Gemeinsam Impfen

Kummerkasten

Ca. jeder Dritte gab in einer aktuellen Umfrage an, die eigene Impfung erst mal abwarten zu wollen. Hauptgründe dafür sind für die Meisten mangelndes Vertrauen und Sorgen für die eigene Gesundheit. Unser Ziel sollte sein, diese Bedenken abzubauen, vor allem, weil sie auf Fehlinformation und Unwissenheit beruhen.

Damit uns das gelingt, müssen wir im ersten Schritt die Sorgen anerkennen. Es ist normal, dass diese Bedenken existieren. Wir haben Angst vor dem Unbekannten und ein schnell entwickelter Impfstoff fällt absolut in diese Kategorie. 

Durch eine offene und verständnisvolle Kommunikation können wir im ersten Schritt den Besorgten das Gefühl vermitteln, dass wir ihre Bedenken verstehen und erst nehmen. Erst dann sollten wir uns im zweiten Schritt darum bemühen, diese Sorgen zu lösen. 

Manche dieser Sorgen haben wir wahrscheinlich noch gar nicht selbst bedacht. Eine Möglichkeit die Bedenken zu sammeln, um dann adäquat darauf zu reagieren, könnte ein Online-Kummerkasten sein. 
Hier können Menschen ihre Sorgen und Ängste teilen und vielleicht gleich durch einen Online-Chat mit einer qualifizierten Person darüber reden. Der Kummerkasten dient auch dazu unser Verständnis der häufigsten und größten Sorgen zu verbessern und gezielter Lösungen dafür zu entwickeln. 

 

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